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Toller Beginn bei der Ruder-EM mit neun deutschen Vorlaufsiegen

pixelio_rainer_sturmDer Deutsche Ruderverband startet stark in die Ruder-EM 2010. Mit neun Siegen, vier zweiten Plätzen und einem dritten Platz sind die Boote des Deutschen Ruderverbands sehr gut in die EM gestartet. Damit stehen schon 10 deutsche Boote in den Finalrennen, die am Sonntag zwischen 11:03 Uhr (12:03 MESZ) und 15:33 Uhr (16:33 MESZ) ausgetragen werden. Fünf Boote müssen sich morgen in den Halbfinals qualifizieren, damit muss kein deutsches Boot in die Hoffnungsläufe. Der Männer-Zweier ohne mit den Berliner Kuffner/ Braun wurde krankheitsbedingt abgemeldet.

Marie-Louse Dräger (Rostock) siegte direkt im ersten deutschen Rennen im Leichtgewichts-Frauen-Einer deutlich vor ihren Konkurrentinnen. Mit einer guten Zeit unterstrich sie Ihre Ambitionen. Ebenso deutlich siegten Hartmann/ Sinnig im  ungesteuerten Zweier gegen die Ukraine und Italien.  Auch der Frauen-Doppelzweier mit Schiller/ Thiele bestätigte mit einem st arken Vorlaufsieg seine Favoritenstellung. Hier wird es im Finale gegen die Italienerinnen sicherlich spannend werden. Der Männer-Vierer ohne, der Frauen-Doppelvierer, der Frauen- und Männer-Achter zogen souverän mit Vorlaufsiegen in das A-Finale ein. Der Männer-Achter zeigte dabei schon zur Streckenhälfte mit einem deutlichen Vorsprung vor der Ukraine und Estland, dass der Sieg nur über den Deutschland-Achter geht.

Bei den Männern musste sich der Weltmeister-Doppelzweier mit Krüger/ Knittel den Franzosen geschlagen geben, zog aber trotzdem direkt in das Halbfinale ein. Ähnlich erging es den Weltmeistern aus dem Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne mit Seibt/ Schömann-Finck/ Kühner/ Kühner, die vor den Erzrivalen aus Dänemark, aber hinter den Europameistern aus Frankreich ins Ziel ruderten. Auch der Männer-Doppelvierer mit Gruhne/ Grohmann/ Schoof und Rocher zog mit einem zweiten Platz hinter den Weltmeistern aus Polen direkt in das Halbfinale ein. Starke Rennen zeigten die Doppelzweier der Leichtgewichte. Bei den Frauen siegten Daniela Reimer (Potsdam) und Anja Noske (Saarbrücken) vor Irland, Italien und Frankreich. Bei den Männern zeigten Linus Lichtschlag (Berlin) und Lars Hartig (Friedrichstadt) eine sehr souveräne Vorstellung.

Die jungen Nachwuchskräfte in den Einern zeigten internationale Klasse und ruderten direkt in die Halbfinals. Sophie Dunsing (Berlin) holte sich das Ticket ohne Umweg über den Hoffnungslauf mit einem guten dritten Platz. U23-Weltmeister Karl Schulze (Dresden) zeigte mit seinem zweiten Platz hinter Olympiasieger Olaf Tufte, das mit ihm zu rechnen ist.

Hartmut Buschbacher: "Das war ein zufriedenstellender Start. Nach den Trainingslagern und den Wochen ohne Rennen war es doch ungewiss. Deshalb bin ich mit der Mannschaftsleistung zufrieden. Auch wenn sich bei einigen Booten gezeigt hat, dass nach der langen Wettkampfpause es noch ein wenig rostig ist. Ich bin zuversichtlich für die weiteren Rennen!"

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