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Vorlaufsieg für den Leichtgewicht-Männer-Vierer ohne bei der EM

Der Deutsche Ruderverband geht mit einem Vorlaufsieg in die Europameisterschaften, die bis zum 20. September im weissrussischen Brest stattfinden. Der Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne Steuermann mit Jochen und Martin Kühner und Jost und Matthias Schömann-Finck ruderte als amtierender Weltmeister gegen die starken Tschechen. Die Mannschaft von Bundestrainer Uwe Bender beherrschte die Konkurrenz vom Start weg und siegte. Damit steht das deutsche Boot im Finale, alle anderen deutschen Boote müssen leider den Umweg über den Hoffnungslauf nehmen.

christiane_pixelioMichaela Schmidt und Anne Becker ruderten im Frauen-Zweier ohne hinter den Rumäninnen auf den zweiten Platz und müssen nun im morgigen Hoffnungslauf ein Boot hinter sich lassen, um den Finaleinzug abzusichern. Hannes Heppner und Maximilian Reinelt fuhren im Männer-Zweier ohne ein beherztes Rennen, konnten sich aber gegen die starken Griechen und die Polen nicht behaupten. Mit Platz drei geht es in den Hoffnungslauf. Im Frauen-Doppelzweier holten sich Julia Lepke und Carina Bär im Vorlauf den dritten Platz, müssen sich nun über den Hoffnungslauf in das Finale rudern.

Martin Gulyas ruderte im Männer-Einer ein starkes Rennen gegen den Bulgaren Aleksandrov und Griskonis (Littauen). Nach anfänglicher Führung musste Gulyas den Littauer noch auf den letzten Metern vorbei lassen, konnte aber mit dem zweiten Platz direkt in das Halbfinale einziehen. Ulrike Törpsch dagegen musste im starken Feld des Frauen-Einers vom Start weg die Favoritinnen Knapkova (Tschechien) und Levina (Russland) ziehen lassen. Nach dem heutigen sechsten Platz wird es jetzt auf den Hoffnungslauf ankommen. Der Männer- Doppelvierer mit Rene Bertram, Philipp Wende, Daniel Makowski und Rene Burmeister erwischte einen extrem stark besetzten Vorlauf. Das deutsche Quartett ruderte auf Platz 5 und muss im Hoffnungslauf mit einer Steigerung die Finalteilnahme sichern.

 

Insgesamt ist die Leistungsstärke der internationalen Mannschaften sehr hoch einzuschätzen. Die deutschen Boote dagegen sind, bis auf den heute siegreichen Leichtgewichts-Männer-Vierer ohne Steuermann mit Nachwuchskräften besetzt.

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