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Wer trainiert hat Angst!

86432_R_K_by_Paul-Georg_Meister_pixelio Genau deshalb blieb der Achter des Hannoverschen RCs zwischen den beiden letzten Läufen zur flyeralarm Ruder-Bundesliga eingepackt und unaufgebaut in der Halle

Leisten konnten sich die Ruderer vom Maschsee dies problemlos, sie waren 9 Punkte von einem Aufstiegsplatz weg und die Lübecker auf 6 brauchten ebenso viele Punkte um gleichzuziehen. Somit reisten Sebastian Proske, Pablo „der Captain“ Giesen, Lorenz Quentin, Martin Lippmann, Stephan Falke, Tobias Kühne und Jann-Edzard „Oberarm“ Junkmann zusammen mit ihrem Linebacker und Super-Sub Felix Stoll völlig entspannt und befreit an. Diese Kombination ruderte vorher noch nie so zusammen, so waren die Erwartungen auch entsprechend niedrig. Genau das wurde im Zeitfahren bestätigt, Platz 8 in einem knappen Lauf gegen die Dresdener Fledermäuse zeigte die Abstimmungsprobleme auf. Durchs Achtelfinale und die Oberhausener half den Maschseeruderern noch die Feuerkraft der Internationalen. Gegen die überraschend starken Lübecker und die mit dem Rücken zur Wand rudernden Hamelnern war dies nicht genug und ab dann ging es um die Plätze 5-8. In den nächsten Rennen konnten die Mannen aus der niedersächsischen Landeshauptstadt ihrem Bundesland leider nicht zu einem weiteren Erstligisten verhelfen: nach dem erneuten Sieg gegen die Fledermäuse und einem Sieg gegen den Pirna-Achter wären die Hamelner mit einem 2. Platz aufgestiegen. Die Sachsen waren jedoch zu stark an diesem Tag und so gratulieren die HRCler dem Hauptstadtachter, Achter des Rüdersdorfer RC Kalkberge und dem Pirna-Achter zum gelungenen Aufstieg und freuen sich auf Hameln im nächsten Jahr.

Lizenznehmer:
Hannoverscher Ruder-Club von 1880 e.V.

Lorenz Quentin

 

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