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Zwei Siege im Halbfinale durch den Männer-Doppelzweier und Vierer ohne

pixelio_bredehorn_j2Rene Bertram und Florian Eichner konnten im Männer-Zweier ohne zumindest den nationalen Kampf gegen Drahotta/Munski gewinnen, aber für das A-Finale reichte es mit Platz 5 nicht. Beide deutsche Boote sind damit im B-Finale.

Lars Hartig und Linus Lichtschlag dagegen holten sich im Halbfinale mit einem dritten Platz in den Neuseeländern und den Franzosen die Qualifikation für das A-Finale und haben eine gute Ausgangsposition im Kampf um die Medaillen.

Den ersten deutschen Sieg holten sich Hans Gruhne und Stephan Krüger und unterstrichen mit dieser Leistung die hohe Leistungsdichte im deutschen Skullteam. Die Angangszeit von 1:29,70 min und die deutliche Führung auch gegen die starken Franzosen lässt für morgen einen spannenden Kampf mit den Neuseeländern erwarten, die gewannen ihr Halbfinale.

Der Männer-Vierer ohne wird es mit den starken Engländern aufnehmen müssen, wenn sie die Goldmedaille anpeilen. Das deutsche Boot gewann letztlich deutlich sein Halbfinale, aber die Briten zeigten im anderen Lauf ihre Ausnahmestellung mit  einem ungefährdeten Sieg.

Anja Noske und Marie-Louise Dräger konnten im Halbfinale keine Akzente setzen, sie kamen letztlich abgeschlagen als sechstes Boot ins Ziel. Noske musste anschließend medizinisch behandelt werden, so platt war die Saarbrückerin.

Im Leichtgewichts-Männer Vierer ohne musste Trainer Uwe Bender offensichtlich ganz kurzfristig Basti Seibt auf den Schlagplatz setzen. Martin Kühner hatte kurz vor dem Start über Schmerzen geklagt. Die Umbesetzung funktionierte aber nur bis zur 1500m Marke, dann musste man den Kampf um das A-Finale aufgeben.

Spannend war die finale Auseinandersetzung im Männer-Doppelvierer, denn das deutsche Quartett wollte den Kroaten den Sieg nicht schenken. Bis zum letzten Schlag beschleunigte die Crew um Tim Grohmann und es schien als hätte man einen Schlag zu spät angezogen. Das lässt für das Finale die Spannung steigen, denn auch dort werden wohl diese beiden Mannschaften den Sieg unter sich ausmachen.

Frauenachter rudert ins Finale

Der Frauenachter musste heute im Hoffnungslauf bei starken Regenfällen, die überraschend aufzogen, den vierten Platz errudern. Dies gelang auch sicher vor den Russinnen und Polinnen, nach vorne war aber der Zug auch schnell abgefahren.

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