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Deutscher Schwimm-Verband entsendet 83 Athleten zur WM nach Rom

Kassel (dsv) Mit einem Großaufgebot von insgesamt 83 Athleten, darunter 22 Schwimmer/innen (13/9); sieben Freiwasserschwimmer/innen (3/4), zwölf Wasserspringer/innen (6/6); 15 Wasserballer und 15 Wasserballerinnen sowie zwölf Synchronschwimmerinnen, nimmt der Deutsche Schwimm-Verband an den 13. FINA Weltmeisterschaften vom 18. Juli bis 2. August in der Ewigen Stadt teil.

Deutscher Schwimm-Verband e.V.Die Wasserspringer/innen steigen bereits einen Tag vor dem offiziellen Beginn der Titelkämpfe am 17. Juli mit dem Vorkampf der Damen vom Turm und dem Vorkampf und Finale vom Ein-Meter-Brett der Männer in das Wettkampfgeschehen ein. „Wir wollen um drei Medaillen kämpfen und zusätzlich drei Finalplätze erreichen“, legt Lutz Buschkow, Direktor Leistungssport im DSV, die Erwartungen hoch an. 2007 holten die deutschen Wasserspringer vier WM-Medaillen. Seitdem haben einige routinierte Athleten aber ihre Karriere beendet. Vor allem in den Synchron- Wettbewerben vom Turm und dem Drei-Meter-Brett rechnet sich der DSV in Rom gute WM-Chancen aus.

Mit der technischen Kür im Team beginnen am 18. Juli die Entscheidungen im Synchronschwimmen. Die Deutschen Synchronschwimmerinnen greifen mit Melanie Zillich (FS Bochum) und Edith und Iris Zeppenfeld sowie Wiebke Jeske (alle TSB Flensburg) allerdings erst am 19. und 20. im Solo- und Duett Wettbewerb in das WM-Geschehen ein. „Im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2012 legen wir verstärkt den Focus auf die Duett- Entscheidung mit dem Ziel, diese Wettbewerbe in London besetzen zu können. Bisher sind wir immer trotz Qualifikation an der hohen Norm „Finalplatzchance“ des Deutschen Olympischen Sportbundes gescheitert“ gibt der Fachspartenvorsitzende Peter Obermark die langfristigen Ziele vor. Am 19. Juli werden die ersten WM-Titel an der Mittelmeerküste von Ostia vergeben. Die Deutschen Freiwasserschwimmer um den sechsfachen Weltmeister Thomas Lurz (Würzburg) kämpfen über fünf Kilometer um Edelmetall. Mit vier WM-Medaillen hat sich der Verband hohe Ziele gesetzt. „Wir hoffen auf Edelmetall auf allen drei Strecken“ setzt Lutz Buschkow, Direktor Leistungssport im DSV, die Erwartungshaltung hoch. Damit läge die Medaillenausbeute der Freiwasserschwimmer deutlich über den Ergebnissen der WM 2008 in Sevilla (1/0/1). Die Deutschen Wasserballer bestreiten am 20. Juli ihr erstes Vorrundenspiel gegen Südafrika und gelten neben Olympiasieger Ungarn als Favorit um den Einzug in das Achtelfinale ab dem 28. Juli. Die Wasserballerinnen kämpfen in der Gruppe D am 19. Juli im Auftaktmatch gegen Europameister Spanien. Beide Teams haben sich Platz fünf bis acht Angeführt von den frisch gebackenen Weltrekordlerinnen Britta Steffen (Berlin) und Daniela Samulski (Essen) und den Europarekordlern Paul Biedermann (Halle/Saale) und Marko Koch (Darmstadt) treffen die Deutschen Schwimmer nach einem Vorbereitungstrainingslager in Ravenna am 23. Juli in Rom ein. Nach drei Tagen Eingewöhnungszeit stehen am 26. Juli mit den Finals über 400 Meter Freistil der Männer und Frauen sowie den 4 x 100 Meter Freistil Staffeln die ersten Entscheidungen im Foro Italico an.

„Unsere Zielstellung für die Schwimmwettbewerbe sind vier Medaillen. Die Deutschen Meisterschaften in Berlin haben gezeigt, dass neben den Top- Stars wie Steffen, Samulski und Biedermann auch viele Newcomer wie Marco Koch, Hendrik Feldwehr, Yannik Lebherz und in die internationale Spitze vordringen wollen“ blickt der Direktor Leistungssport, Lutz Buschkow, voraus. „In zehn der 40 Entscheidungen wollen wir einen DSV- Athleten im Finale sehen und es müssen 50 Prozent aller Schwimmer/innen das Halbfinale erreichen“ legt Bundestrainer Dirk Lange die Erwartungshaltung an seine Athleten hoch an.


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