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Deutscher Schwimm-Verband mit 44 Athleten zur EM nach Budapest

pixelio_amiloKassel (dsv) Mit einem Aufgebot von 44 Athleten und 30 Betreuern reist der Deutsche Schwimm-Verband zu den 30. Europameisterschaften vom 4. bis 15. August nach Budapest. 27 Schwimmer/innen, acht Wasserspringer/innen und zwei Synchronschwimmerinnen tragen die Titelkämpfe im Alfred Hajosh Swimming Komplex auf der Margareteninsel aus, die sieben Freiwasserschwimmer kämpfen in Balatonfüred am Plattensee um Titel und Meisterehren.

"21 Medaillen lautet unsere Zielstellung für die EM. Der Ausfall von Britta Steffen kostet uns sicherlich drei bis vier Medaillen, da muss der Rest des Teams in die Presche springen" hofft der Direktor Leistungssport, Lutz Buschkow eine Woche vor Beginn der Titelkämpfe auf das "Solidarprinzip" im DSV-Team.

Für die Schwimmer stehen elf Medaillen und 20 Finalplatzierungen als Vorgabe für Budapest. Im Lager der Wasserspringer rechnet man mit sieben Medaillen und die Freiwasserschwimmer brennen nach einer enttäuschenden WM mit nur einer Goldmedaille auf Wiedergutmachung und wollen drei Medaillen im Plattensee erkämpfen. "Ich denke wir haben im Freiwasserschwimmen noch Medaillenpotential, auch die Staffeln im Schwimmen sind immer für eine Überraschung gut."

Zu den Hoffnungsträgern des DSV bei den Titelkämpfen an der Donau zählen Doppel-Weltmeister Paul Biedermann, Brustspezialist Hendrik Feldwehr und Sprinter Steffen Deibler im Schwimmen; "Mr. Freiwasserschwimmen" Thomas Lurz und Angela Maurer und alle Synchronpaare im Wasserspringen. "Neben den Leistungsträgern der Fachsparten hoffen wir auf die eine oder andere Überraschung der Newcomer, müssen aber erkennen, dass unsere Personaldecke dünner als erwartet ist" analysiert Buschkow die Ausgangssituation nach den nationalen Meisterschaften.

Im Synchronschwimmen wird der DSV mit Edith Zeppenfeld und Partnerin Wiebke Jeske (beide TSB Flensburg) nur das Duett besetzten. "Wir konzentrieren uns in Budapest bereits auf die Qualifikation für die Olympischen Spiele in London, die wir nur im Duett erreichen können" blickt Peter Obermark, Fachspartenvorsitzender Synchronschwimmen voraus.

Die EM in Budapest liegt auf halber Strecke zu den Olympischen Spielen 2012 in London. "Aus dem Abschneiden unserer Teams werden wir relevante Rückschlüsse unseres Leistungsstandes und unserer trainingsmethodischen Konzepte ziehen und in die langfristige Olympia-Vorbereitung einfließen lassen" richtet Buschkow bereits den Blick auf London voraus.

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