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Die Jagd nach den EM-Tickets beginnt

pixelio_rainer_sturm 1. Teil der Qualifikation für Budapest über die „Langen Kanten“ Kassel (dsv) Mit einem Novum beginnt die Qualifikation der Deutschen Schwimmer für die Europameisterschaften 2010 in Budapest. Erstmals tragen die Langstreckler ihre Titelkämpfe über 800 und 1500 Meter Freistil getrennt von den Kurz- und Mittelstrecklern aus. Vom 2. bis 6. Juni steht im Rahmen der Deutschen Jahrgangsmeisterschaft in Berlin der erste Teil der EM-Qualifikation auf den „Lange Kanten“ an.

„Die Qualifikation zu teilen, resultiert aus den Erfahrungen der WM von Rom. Sprinter und Mittelstreckler haben für ihre Vorbereitung den gleichen zeitlichen Abstand zur EM, wie in 2009 zur WM. Langstrecklern räumen wir dagegen einige Wochen mehr Zeit ein, um einen kompletten Makrozyklus noch vor die EM zu setzten“ begründet Bundestrainer Dirk Lange die Entscheidung.

Bei den Frauen läuft es im Kampf um die EM-Tickets auf einen Zweikampf zwischen Jaana Ehmcke (Potsdamer SV) als Titelverteidigerin über 800 Meter und Isabell Härle (SV Nikar Heidelberg) als Deutscher Meisterin 2009 über 1500 Meter hinaus. Bei den Männern hat 1500-Meter-Kurzbahn- Europameister Jan Wolfgarten (SV Würzburg 05) beide Titel im Visier. Die Deutschen Meister und Zweitplatzierten können bei Nichterreichen der EMNorm in Berlin, diese im Rahmen der Mare-Nostrum-Tour am 9./10. Juni in Barcelona (Spanien) und am 12./13.Juni in Canet (Frankreich) nachreichen.

Vom 30. Juni bis 4. Juli steht dann der 2. Teil der EM-Qualifikation bei den 122. Deutschen Meisterschaften in Berlin an. Ohne die „Langen Kanten“ bleibt kaum Zeit zum Luftschnappen, wenn die restlichen 30 Einzeltitel und weitere Tickets für die 30. Europameisterschaft in Budapest vom 4.-15. August über die Kurz- und Mittelstrecken vergeben werden.

Zum Sprintertag stehen am Freitag, den 2. Juli u.a. die Entscheidungen über 50 Meter Schmetterling, Rücken und Brust auf dem Programm. Am Samstag werden u.a. mit den 400 Metern Freistil der Männer und 100 Metern Freistil der Frauen zwei Domänen der Deutschen Weltmeister Paul Biedermann (SV Halle/Saale) und Britta Steffen (SG Neukölln Berlin) ausgetragen. Am Sonntag runden die 200 Meter Freistil der Männer und 50 Meter Freistil der Frauen die Meisterschaften ab.

„Wir orientieren uns in den Einzeldisziplinen je nach Strecke am 12. bzw. 14. Platz der Weltrangliste und dem Minimum-Standard des Weltschwimmverbandes für eine Startberechtigung bei der WM 2011. Die Nominierungskriterien für Staffeln orientieren sich an der Addition der vier besten Schwimmer der sechs besten europäischen Nationen“ analysiert Bundestrainer Lange die EM-Normen.

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