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Harte Nominierungskriterien durchgesetzt

Kassel (dsv/ch) Angeführt von den frisch gebackenen Weltrekordlerinnen Britta Steffen (Berlin) und Daniela Samulski (Essen) entsendet der Deutsche Schwimm–Verband ein schlagkräftiges Team von neun Frauen und 13 Männern zur Weltmeisterschaft vom 17. Juli bis 2. August in die Ewige Stadt. Im Sog des Europameisters Paul Biedermann (Halle/S) setzten sich bei den Deutschen Meisterschaften vor allem die Brustschwimmer Marco Koch (Darmstadt), Europarekordler über 200 Meter, Johannes Neumann (Riesa) und der Essener Hendrik Feldwehr als Deutsche Rekordhalter über 50 Meter drei hoffnungsvolle Nachwuchstalente in Szene.

RainerSturm, pixelio„Unsere Zielstellung für die Weltmeisterschaft in Rom sind vier Medaillen im Schwimmen. Die Deutschen Meisterschaften in Berlin haben gezeigt, dass neben den Top-Stars wie Steffen, Samulski und Biedermann auch viele Newcomer wie Marco Koch, Benjamin Starke, Hendrik Feldwehr und Johannes Neumann in die internationale Spitze vordringen wollen“ blickt der Direktor Leistungssport, Lutz Buschkow, voraus.

Anhand der Nominierungskriterien, welche sich je nach Streckenlänge am achten, zehnten oder zwölften Platz der Weltrangliste orientierten, haben sich in Berlin neun Frauen und zwölf Männer für die Weltmeisterschaften qualifiziert. Neben den Einzelstarts wird der Deutsche Schwimm-Verband die 4x100 Meter Lagenstaffel der Männer und Frauen, die 4x100 Meter Freistilstaffel der Frauen die 4x200 Meter Staffel der Männer für Rom melden.

Als Mitglied im Perspektivteam des DSV für die Olympischen Spiele in London 2012 und der nur um 0,6 Sekunden verpassten WM-Norm (4:14,03) über 400 Meter wurde Lagenspezialist Yannick Lebherz (Darmstadt) zusätzlich für das WM-Aufgebot nominiert.

„Wir wollen damit ein Signal an die Jugend setzen, die Olympischen Spiele in London im Auge zu behalten und vor allem auf den längeren Strecken wieder in die internationale Spitze vorzudringen“, begründet Bundestrainer Dirk Lange die einzige Ausnahmeregelungen für Lebherz. „Wir haben im ́Jahr 1 ́ nach Olympia keine weiteren Zugeständnisse gemacht und unsere harten Nominierungskriterien konsequent umgesetzt. Wir verstehen dies als Signal an die Deutschen Schwimmer und sehen darin unsere Verantwortung für den Sport.“

DSV – Aufgebot Schwimmen zur Weltmeisterschaft vom 17.07.- 02.08.2009
(WK-Tage Schwimmen: 26.07. – 02.08. 2009)

Frauen (9)
Britta Steffen (Berlin)
Daniela Samulski (Essen)
Kerstin Vogel (Köln)
Sarah Poewe (Wuppertal)
Caroline Ruhnau (Essen)
Daniela Schreiber (Halle/S.)
Petra Dallmann (Heidelberg)
Isabelle Härle (Heidelberg)
Annika Mehlhorn (Baunatal)

Männer (13)
Paul Biedermann (Halle/S.)
Helge Meeuw (Frankrurt)
Thomas Rupprath (Rostock)
Hendrik Feldwehr (Essen)
Johannes Neumann (Riesa)
Johannes Dietrich (Wiesbaden)
Jan Wolfgarten (Würzburg)
Felix Wolf (Potsdam)
Marco Koch (Darmstadt)
Clemens Rapp (Bad Saulgau)
Steffen Deibler (Hamburg)
Benjamin Starke (Berlin)
Yannick Lebherz (Darmstadt)

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