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Hiobsbotschaften aus Berlin

Deutscher Schwimm-Verband e.V. DM Schwimmen ohne Britta Steffen, Benjamin Starke und Helge Meeuw.
Kassel (dsv) Vom 30. Juni bis 4. Juli steht in Berlin der zweite Teil der EM-Qualifikation für die deutschen Schwimmer an. Nachdem sich vor vier Wochen die Langstreckler über 800 und 1500 Meter die Fahrkarten für die 30. Europameisterschaft vom 4.-15. August in Budapest gesichert haben, gehen kommende Woche die Sprinter und Mittelstreckler in Berlin auf die Jagd. Doppel-Weltmeisterin Britta Steffen und Vereinskollege Benjamin Starke mussten ihren Start bei den nationalen Titelkämpfen krankheitsbedingt absagen.


„In Absprache mit Britta, dem Bundes- und Heimtrainer haben wir Abstand von einer DM-Teilnahme genommen, wir hoffen auf eine schnelle Genesung und Abklärung der Ursachen“ stellt der Direktor Leistungssport, Lutz Buschkow klar. Zu einer hartnäckigen Entzündung der Nasennebenhöhlen traten wiederholt Schulterprobleme auf. Die Berlinerin hatte in dieser Saison noch nie länger als zehn Tage am Stück trainieren können. „Nach einem medizinischen Gutachten ihres Hausarztes und unseres Verbandsarztes werden wir über den weiteren Verlauf entscheiden. Britta ist unsere erfolgreichste Schwimmerin, wenn Sie gesund ist, bekommt sie eine Chance“ räumt Buschkow ihr eine EM-Teilnahme ein. Vereinskollege Benjamin Starke laboriert an den Folgen einer Gürtelrose und steht in Berlin nicht zur Verfügung. WM-Silbermedaillengewinner Helge Meeuw (SC Magdeburg) konzentriert sich in diesem Sommer auf das Physikum im Rahmen seines Medizinstudiums.

Zum siebten Mal in Folge gehen die deutschen Schwimmer in Berlin auf Titeljagd. 488 Aktive aus 150 Vereinen werden in 30 Entscheidungen die deutschen Meister küren. Bei den Männern will Doppel-Weltmeister Paul Biedermann (SV Halle/Saael) seine Titel über 100, 200 und 400 Meter Freistil aus dem Vorjahr verteidigen. Sprintspezialist Steffen Deibler (Hamburger SC) wird zumindest über 100 Meter Biedermann Konkurrenz machen und zählt über 50 Freistil sowie 50 und 100 Meter Schmetterling zu den Titelaspiranten. Bei den Frauen wird Vize-Weltmeisterin Daniela Samulski (SG Essen) über 50 und 100 Meter Rücken sowie 100 Meter Freistil antreten. Besondere Spannung versprechend die Wettbewerbe im Brustschwimmen. Hier treffen die Kurzbahn-Europameisterin Caroline Ruhnau (SG Essen), die Deutsche Rekordhalterinnen Sarah Poewe (SG Bay/Wup/Uer/Dor) und Janne Schäfer (Nikar Heidelberg) sowie die Deutsche Meisterin Kerstin Vogel (SG Essen) aufeinander. Bei den Männern muss sich der WM-Vierte Hendrik Feldwehr (SG Essen) der Angriffe von Marco Koch (DSW Darmstadt) und Newcomer Christian vom Lehn (SG Bay/Wup/Uer/Dor) erwehren.

„Die international bisher sehr guten Leistungen der Konkurrenz setzen uns unter Druck, aber wir können damit umgehen. Die Antwort werden die Athleten in Berlin geben“ blickt Bundestrainer Dirk Lange voraus.

Anbei finden Sie einen überarbeiteten Zeitplan:

ZeitplanDM2010.pdf (58269bytes)

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