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Rekorde und EM-Tickets. Deutsche Meisterschaft als Gradmesser.

hans-jürgen-spengemann_pixelio.de Essen (dsv) Die deutschen Schwimmer kämpfen ab Donnerstag bei den nationalen Titelkämpfen in Essen um die letzten Tickets für die Kurzbahn-Europameisterschaften. Bis jetzt haben sich bei den Weltcup-Rennen zehn Frauen und neun Männer für den Jahresabschluss in Istanbul (10.-13.12.) empfehlen können. Doch auf der Kurzbahn von Essen geht es nicht nur um die Startplätze am Bosporus sondern auch um Rekorde. Bundestrainer Dirk Lange erwartet nochmals ein „Rekordfestival“ und Doppelweltmeister Paul Biedermann (Halle/Saale), der frischgebackene Weltrekordler Steffen Deibler (Hamburg) und Europas schnellste Rückensprinterin Daniela Samulski (Essen) scheinen ein Garant für neue Bestmarken zu sein.

Nach seinem Tripple im letzten Jahr verzichtet Paul Biedermann in diesem Jahr auf die Titelverteidigung über 800 Meter Freistil. Auf seinen Weltrekordstrecken 200 und 400 Meter Freistil möchte der Hallenser allerdings wieder bester Deutscher werden. In Abwesenheit von Doppel-Weltmeisterin Britta Steffen (Berlin) kämpfen Daniela Samulski, Daniela Schreiber (Halle/Saale) und Dorothea Brandt (Berlin) über 50 und 100 Meter Freistil um die Krone im Freistilsprint. Die Essenerin hat sich, wie auch der Hamburger Steffen Deibler, mit fünf Einzel- und zwei Staffelstarts, das umfangreichste  Programm der Meisterschaften auferlegt. 

Spannende Duelle versprechen zudem die Bruststrecken. Bei den Männern wird ein Zweikampf zwischen dem deutschen Rekordhalter  über 50, 100 und 200 Meter Brust auf der Kurzbahn, Marco Koch (Darmstadt) und dem Essener Hendrik Feldwehr, Rekordhalter über 50 und 100 Meter Brust auf der Langbahn entbrennen. Bei den Frauen muss Janne Schäfer (Heidelberg) ihren Europarekord über 50 Meter Brust (29,55) gegen Kerstin Vogel, Caroline Ruhnau (beide Essen) und Sarah Poewe (Wuppertal/Uerdingen/Dormagen) verteidigen.

Bundestrainer Dirk Lange freut sich auf „eine historische Meisterschaft mit einem bisher selten gesehenen  Rekordfestival“ und viele Top-Leistungen seiner Athleten. „Diese Meisterschaft stellt einen Gradmesser unserer bisherigen Arbeit dar. Unsere Athleten durchliefen ein knallhartes Vorbereitungsprogramm mit Weltcups und Deutschen Mannschaftsmeisterschaften.“

Die in diesem Jahr noch vom Weltschwimmverband FINA genehmigten Hightech-Anzüge stehen dabei wieder hoch im Kurs. Allein in 2009 hat es bislang 119 Weltrekorde gegeben. Der Internationale Schwimmverband FINA lässt von 2010 an nur Badeanzüge bzw. Badehosen oberhalb der Knie aus textilen Materialien zu. „Alle wollen sich noch einmal in den Rekordlisten verewigen, das verspricht spannende Wettkämpfe“, erklärt Lange.

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