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Status Quo nach der High-Tech-Ära - Länderkampf GBR vs. GER

pixelio_andrea_kusajda Kassel (dsv) Am kommenden Wochenende treffen die beiden Schwimmsportnationen Großbritannien und Deutschland in Swansea zum Länderkampf aufeinander. Der Deutsche Schwimm-Verband entsendet ein Team von 31 Athleten zum ersten Testwettkampf nach der Ära der High-Tech-Anzüge.

„Dieser Wettkampf ist für uns ein erster echter Test mit den neuen Schwimmanzügen. Er wird uns wichtige Hinweise über deren Auswirkungen auf Training und Wettkampftaktiken geben“ erklärt Bundestrainer Dirk Lange. „Ich bin besonders glücklich darüber, dass wir die Chance bekommen mit Großbritannien diese Länderkampf-Kultur wieder aufleben zu lassen.“ Der erste Länderkampf seit 20 Jahren stellt die Wiederaufnahme einer langen deutschen Tradition dar.

Angeführt von Doppelweltmeister Paul Biedermann treten 16 Männer und 15 Frauen die Reise in die Hafenstadt in Südwales an. An beiden Wettkampftagen stehen insgesamt 36 Entscheidungen auf der 50 Meter Bahn an. Für die DSV-Schwimmer ein erster Fingerzeig in Richtung Europameisterschaft in Budapest: „Ein Leistungsvergleich mit den Briten ist von besonderer Aussagekraft, da sie sich in den letzten Jahren zu einer der stärksten europäischen Schwimm-Nationen entwickelt haben. Es ist davon auszugehen, dass dieser von nun an jährliche Vergleich einen Meilenstein auf unserem Weg zu den Olympischen Spielen 2012 darstellen wird, bei dem wir das Teamwork unserer Nationalmannschaft optimieren können. Bei den Europameisterschaften im Sommer 2010, wollen wir dann unsere starken Leistungen vom letzten Jahr im europäischen Kontext bestätigen“ macht Lange die Zielstellung deutlich.

Nach dem „Duell in the Pool“ am 18. und 19. Dezember in Manchester markiert der Länderkampf das zweite Aufeinandertreffen der beiden erfolgreichen Schwimmsportnationen innerhalb von zehn Wochen. Lange: „Internationalität ist uns sehr wichtig. Anfang des Jahres haben wir in Potsdam ein Trainingslager mit 32 Lang- und Mittelstrecklern aus sechs Nationen ausgerichtet. Danach ein Camp für Brustschwimmer mit dem norwegischen Olympia-Zweiten Alexander Dale Oen. Jetzt messen wir uns mit einer der stärksten Schwimmsportnationen der Welt. In zwei Wochen veranstalten wir ein internationales Schmetterling-Projekt in Hamburg. Im Hinblick auf die Olympischen Spiele in London müssen wir frühzeitig unsere Fühler ausstrecken.“

Das DSV – Team im Überblick:

Frauen (15) Männer (16)

Dorothea Brandt (Berlin) Paul Biedermann (Halle/Saale)
Jaana Ehmcke (Potsdam) Dimitri Colupaev (Undine Mainz)
Isabell Härle (Heidelberg) Steffen Deibler (Hamburger SC)
Franziska Hentke (Halle/Saale) Johannes Dietrich (Wiesbaden)
Franziska Jansen (Heidelberg) Toni Embacher (Halle/Saale)
Lisa Vitting (Essen) Hendrik Feldwehr (Essen)
Silke Lippok (Pforzheim) Christoph Fildebrandt (Bayer Wup/Uer/Dor)
Jenny Mensing (Wiesbaden) Lucien Haßdenteufel (Saar Max Ritter)
Theresa Michalak (Halle/Saale) Clemens Rapp (Bad Saulgau)
Caroline Ruhnau (Essen) Marco Koch (Darmstadt)
Janne Schäfer (Heidelberg) Christian Kubusch (Magdeburg)
Nina Schiffer (Dortmund) Yannick Lebherz (Damstadt)
Daniela Schreiber (Halle/Saale) Johannes Neumann (Wiesbaden)
Kerstin Vogel (Essen) Felix Wolf (Potsdam)
Alexandra Wenk (München) Tim Wallburger (Berlin)
Jan Wolfgarten (Würzburg)

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