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Beach & Boat 2010: Action im Indoor-Pool

Leipziger Messe / Tom Schulze Auf 550 Quadratmetern Wasserfläche testen Besucher der Beach & Boat Surfen, Tauchen, Segeln oder Stand-Up Paddling

Taucher im Neoprenanzug gleiten mit sanftem Flossenschlag durchs nasse Blau, Windmaschinen treiben Surfer über die gekräuselte Wasseroberfläche. Stand-Up Paddler stechen sich mit ihren Zwei-Meter-Paddeln voran, Finschwimmer durchziehen delphingleich die 55-Meter-Bahn. Im 550 Quadratmeter großen Pool der Leipziger Wassersportmesse Beach & Boat vom 18. bis 21. Februar 2010 können sich Interessenten in traditionellen und trendigen Wassersportarten versuchen, während Profis in Vorführungen und Wettkämpfen ihr Können demonstrieren.

Mit Regler und Luftflasche wie ein Profi unter Wasser gehen: Diesen Wunsch erfüllt der Landestauchsportverband Sachsen e. V. in Zusammenarbeit mit den Tauchsportverbänden Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf der Beach & Boat. "Die komplette Ausrüstung wird gestellt. Außer einer intakten Gesundheit müssen die Schnuppertaucher nichts mitbringen", erklärt Tauchlehrer und Landesausbildungsleiter Dr. Thomas Pohl. Jeweils drei bis vier Neugierige können in einer Gruppe abtauchen. Am Messedonnerstag (18. Februar 2010), dem Kindertag der Beach & Boat, gehört der Pool den Kindern und Jugendlichen; am Sonntag (21. Februar) dürfen die Erwachsenen die Schwerelosigkeit unter Wasser genießen. Ganz ohne Gerät, nur mit Flossen "bewaffnet", zeigt an beiden Tagen zudem der Weltmeister im Finswimming Sven Lützkendorf, welche Geschwindigkeit man nur mit Muskelkraft erreichen kann. Der Schwimmstil mit der Monoflosse ist die schnellste Fortbewegungsart des Menschen im Wasser.

"Rauf aufs Brett" heißt es am Donnerstag und Freitag (18. und 19. Februar 2010). Surfprofis der Leipziger Wassersportschule ALL-on-SEA bringen Surfnovizen "hart an den Wind". Anzug, Rigg und Board gibt es ebenso wie fachkundige Anleitung vor Ort. Die Stand-Up Paddler dagegen haben gefüllte Segel nicht nötig; für den neuen Trendsport auf den mitteldeutschen Seen genügen Longboard und Zwei-Meter-Stechpaddel. Ursprünglich stammt das "Stehpaddeln" aus Hawaii, dem weltberühmten Wellenreiter- Hotspot: Ist der Wind zu zahm, legen die Surfer mit Hilfe ihres Paddels bequem auch längere Distanzen bis zur nächsten Superwelle zurück. "Diese Sportart ist besonders für Einsteiger geeignet, die sich zum ersten Mal auf ein Board trauen", betont Windsurf-Vizeweltmeister Moritz Martin. "Außerdem ist Stand-Up Paddling ein gutes Ganzkörpertraining. Im Mittelpunkt steht allerdings der Spaß." Am Messe-Donnerstag (18. Februar 2010) macht der Surfprofi interessierte Anfänger für einen Wettbewerb am darauffolgenden Samstag fit, bei dem Sportprofis wie Wakeboard-Europameisterin Eva Koch und der Weltmeister im Finswimming Sven Lützkendorf im Stand-Up Paddling gegen Messegäste antreten.

Erste Testfahrten im Kindersegelboot "Optimist" können Sieben- bis Vierzehnjährige am Donnerstag, Freitag und Sonntag auf der Messe absolvieren. Dafür stellen die Vereine des Segler-Verbandes Sachsen e. V. ihre Boote zur Verfügung. Auch die passende Segelbekleidung gibt es kostenlos zum Ausleihen.

Nahezu alles, was sich mit einem Kanu anstellen lässt, zeigt der Sächsische Kanu-Verband e. V. auf der Beach & Boat. Am Donnerstag sind Kinder zum Mitpaddeln eingeladen. Benötigt werden dafür lediglich Badesachen und Handtuch. Freitag und Sonntag führen die Aktiven im Kanupolo - einer Mischung aus Wasser- und Basketball, die im Kajak gespielt wird - Tricks und aufregende Manöver vor.

Messekleeblatt im Frühjahr

Parallel zur Beach & Boat finden auf dem Messegelände wiederum die Verbraucherschau HAUS-GARTEN-FREIZEIT, die mitteldeutsche handwerksmesse (13. bis 21. Februar) sowie die ImmobilienMesse Leipzig (19. bis 21. Februar 2010) statt. Für alle vier Messen gilt ein gemeinsames Ticket.

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