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boot Düsseldorf 2010 – 23. bis 31. Januar - Neue Motoren und Ausrüstungen: Eine Auswahl

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Die Reihe seiner IPS Podantriebe rüstet Volvo Penta mit den Modellen IPS 800 un, IPS 900 nach oben ab. Beide basieren auf dem 11 l Dieselmotor. Ein IPS 1200 ist im Gespräch. Volvo Pentas neuer D3 Diesel mit 150 PS und Common Technologie basiert auf einem 2,4 Liter 5-Zylinder Reihenmotor. Mehrfacheinspritzungen mit exakt dosierten Einspritzteilmengen ermöglichen es, den Verbrennungsprozess genauer zu steuern. Seine Oberklasse verstärkt Volvo Penta mit dem 900 PS starken D13 mit zweistufiger Turboladertechnik (Halle/Stand 10 / G 41).


ZF Marine erweitert das Angebot an Podantrieben im oberen Bereich mit der 4000 Serie um eine dritte Variante, gedacht für Motoryachten bis 24 m Länge. Über diesen neuen Antrieb sollen gut 1.200 PS starke Dieselmotoren (wie beispielsweise der neue Achtzylinder V8-1200 von MAN) ihre Kraft entfalten. Ein Pod sitzt unter dem Bootsrumpf, lässt sich leicht drehen und verleiht den Booten ein sportlich rasantes Steuerverhalten (Halle/Stand 10 / E 59).

Der derzeit leichteste und kleinste schallgedämmte 6 kW Fischer Panda Generator 6000i PMS verwendet eine variable Drehzahltechnologie, die die Drehzahl des Motors der angeschlossenen elektrischen Last anpasst. Dieses Verfahren sorgt für niedrigeren Kraftstoffverbrauch und geringere Schallemission verglichen mit anderen Generatoren dieses Herstellers (Halle/Stand 10 / G 22).

Paneele für Strahlruder und Ankerwinden sowie ein Motordisplay, intuitiv am Bildschirm per Touchscreen zu bedienen, ergänzen bei Böning die AHD Instrumentenserie. Das Display eignet sich besonders für Anwendungen mit Motorsystemen namhafter Motorhersteller (wie MAN, MTU, Caterpillar, Volvo Penta, Cummins) sowie für Nachrüstungen und Umbauten (Halle/Stand 11 / A 03).

Navigationselektronik

Raymarine hat neue Widescreen Navis entwickelt, bei der wesentliche Bedienfunktionen direkt am Bildschirm erfolgen, zu sehen bei Eissing. Genutzt werden können die Navis als Kartenplotter und mit Extraanschlüssen zugleich auch als Monitor fürs Radarbild und Echolote/Fischfinder (Halle/Stand 11 / A 42).

Das GPS-Handgerät GPS 72H von Garmin ist wasserdicht. Auch wenn es mal über Bord gehen sollte, kann man gelassen bleiben: Es schwimmt sogar. Damit ist es der ideale Navigator für kleine Segel- und Motorboote, für Paddler und eigentlich sogar für Surfer, die auch immer wissen wollen, wo sie gerade sind. Außerdem erweitert Garmin seine Kartenplotterserien GPSmap 400 und GPSmap 500 um eine Reihe neuer Geräte mit hochauflösenden Displays und schnelleren Prozessoren (Halle/Stand 11 / B 40).

Den GPS Kartenplotter GP-33 und die Tochteranzeige RD-33 von Furuno gibt es jetzt auch mit einem 4,3-Zoll-Farb-Display und der Wahl unter sieben Display-Modi (Halle/Stand 11 / A 02).

Die NSE8 und NSE12 Kartenplotter von Simrad vereinen Radartechnologie, Kartenplotter und Echolottechnologie. Alle  besitzen die SunView-Monitore für gute LED-Hintergrundbeleuchtung. Zu sehen bei  Navico  (Halle/Stand 11 / A 40).

Antennen und Kommunikation

Die selbst ausrichtenden und nachführenden Glomex Satelliten Antennen – zu sehen bei Mörer – sind für den digitalen TV- und Radio-Empfang ausgelegt. Ein optimaler TV-Empfang ist durch modernste Technologie dieser Antennen immer gewährleistet, egal ob auf stürmischer See, vor Anker oder im Hafen. Fünf Modelle stehen zur Wahl – mit einem Schüsseldurchmesser von 39 bis 60 cm. Beim  Spitzenmodell können bis zu vier Receiver angeschlossen werden (Halle/Stand 11 / D 27).

Das Radom der Inmarsat-4 Satelliten Kommunikationsantenne KVH Tracphone FB150 ist mit 33x34 cm und knapp 5 kg zwar klein und leicht, doch ihre Leistung soll beachtlich sein, zu sehen bei nordwest-funk. Sie passt auch in die Masten von mittelgroßen Segelyachten. Mit dem Inmarsat Fleet Broadband Service wird eine neue Notruf-Nummer eingeführt: 505. Alle bisher von KVH ausgelieferten Fleet Broadband-Systeme sind mit diesem neuen Service kompatibel. Über  die genannte Nummer erreichen die Anwender kostenlos einen 24-Stunden-Service, der die Anrufe an die Einsatzzentren vor Ort bzw. in den einzelnen Ländern weiterleitet (Halle/Stand 11 / B 41).

Weitere Neuheiten

Gedacht für Steuerstühle auf den Brücken von größeren Yachten ist die Twinrack Bodenschiene von Pörtner, mit nur 25 mm Aufbauhöhe die flachste ihrer Art. Ein abgewinkelter Profilrahmen schützt wirksam vor Fußverletzungen. Twinrack kann auch bündig in den Boden eingelassen werden. Als besonderer Clou wurde eine neuartige Arretierung entwickelt, die aus sitzender Position per Funk betätigt wird (Halle/Stand 11 / G 25).

Die Secumar Rettungswesten der Modelle Golf und Delta IMO von Bernhardt Apparatebau entsprechen den neuen, ab Mitte 2010 gültigen Vorgaben SOLAS-Anforderungen an Rettungswesten für kommerziell fahrende Schiffe, also auch Yachten im Einsatz mit Besatzung. Zu den wesentlichen Neuerungen zählt beispielsweise, dass die Nase-Mund-Partie einer verunglückten Person höher aus dem Wasser herausragen muss als bisher. Festgelegt ist künftig ein Freibord von 16 cm statt zuvor 12 cm (Halle/Stand 11 / D 42).

Düsseldorf, Januar 2010

 

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