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boot Düsseldorf 2012 - 21. bis 29. Januar - Neue Segelboote und Segelyachten

www.boot.deEine Auswahl:

Offene Kielboote

Offene Kielboote sind für sportliches Segeln gedacht. Eine Kabine zum  Übernachten gibt es an Bord nicht.
Für weniger Gewicht und mehr Bewegungsfreiheit wurde bei der Six auf eine Kajüte verzichtet. Ihr Alu-Mast ist drehbar, kommt ohne Achterstag, Großbaum und Niederholler aus. Optimal lässt sie sich mit drei Personen segeln (Freigelände an Halle 17).

Kleinkreuzer

Preiswerte Kleinkreuzer sind beliebt. Auf wenig Raum bieten sie viel Segelspaß und sind  je nach Gewicht auf einem Anhänger über Land trailerbar.

Auf der Sunbeam 24.2 Avantgarde aus Österreich sind die beiden Vorschiffskojen 2,35 m, die im Salon 2 m lang. Das grenzt fast schon an ein Raumwunder auf einem 7 m Kreuzer, der wahlweise mit Kielschwert oder Festkiel zu haben ist. Die ausgestellte Baunummer 1 entstand im GFK-Handauflegeverfahren, die Serienbauten werden im Vakuuminfusions-verfahren gefertigt (Halle/Stand 16/D53).

Fahrtenyachten

Fahrtenyachten bieten Komfort für längere Seereisen.

Für eine 33 Fuß ist die Dufour 335 aus Frankreich dank ihres großen Volumens und geraden Stevens ungewöhnlich geräumig ausgefallen. Die seitlichen Wanten sind so geführt, dass sie beim Tritt zum Vordeck nicht stören und auch eine Genua nicht behindern (Halle/Stand 16/A38). Die C-Yacht 1050 aus den Niederlanden rundet das Portfolio ihrer Werft nunmehr nach unten ab. Von ihrem Mittelcockpit aus lassen sich alle Segel höchst komfortabel bedienen. Die Kabinenanordnung – für das Eignerpaar achtern, für die Gäste vorn – schafft individuellen Freiraum für zwei Paare (Halle/Stand 16/A42). Das Integralschwert der Allures 45‘ (13,98 m) aus Frankreich, einem voluminösen Aluminium-bau, lässt sich wie bei einer Jolle einklappen, so dass man in flachen Gewässern den Tiefgang mindern oder im Wattenmeer sogar trockenfallen kann. Dann bleibt die 45er dank Doppelruder aufrecht stehen (Halle/Stand 16/D42-B58). Auf einfache und komfortable Bedienung auch bei kleiner Crew achtete Jeanneau (Frankreich) bei den Neuentwicklungen in der Sun Odyssey Reihe, der 379, 44DS und 509 (Halle/Stand 16/B02). Hanse Yachten aus Greifswald präsentiert als Weltpremiere die Hanse 415 und erstmals in Düsseldorf die Hanse 385 (Halle/Stand 17/A24). In der von Farr Yacht Design entworfenen Vision Baureihe stellt Bavaria Yachtbau aus Giebelstadt Eleganz, Komfort und Easy-Handling in den Vorder-grund. Die erste Vision, eine 13,99 m lange Bavaria 46‘, feiert ihre Weltpremiere (Halle/Stand 16/B38). Ein großzügiges Cockpit mit Doppelsteueranlagen und eine elektrisch zu bedienende Heckplattform erhöhen ebenso den Fahrkomfort der Océanis 48‘ (14,60 m)  von Bènèteau aus Frankreich wie eine bügelmontierte Travellerschiene. Als Option bietet die Werft das Dock & Go-Manövriersystem an, mit dem ein drehbarer Saildrive in Kombination mit einem Bugstrahlruder seitliches Traversieren ermöglicht (Halle/Stand 16/B42). Ihre Deutschland Premiere feiert die Amel 55‘, eine  Nachfolgerin der legendären Amel 54‘. Wie diese Yacht ist die 55‘ konsequent so konzipiert, dass sie sich von einer kleinen Crew segeln, manövrieren und instand halten lässt (Halle/Stand 16B58). Große Fenster lassen viel Licht in den Salon der von Rob Humphreys für ein hohes Potenzial ausgelegten Oyster 625 aus Großbritannien. Fünf Kabinen bieten Platz für zehn Personen, so dass sich die Neue auch bestens zur Vercharterung eignet (Halle/Stand 16/C58).

Cruiser/Racer

Als Cruiser/Racer werden schnelle Fahrtenyachten mit Regatta-Ambitionen bezeichnet. Sie sind beliebt bei allen, die gerne schneller segeln wollen als andere.

Die Alphena One (8,49 m) aus Frankreich ist ein Daysailer mit zweckmäßiger Vorschiffs-kajüte. Schlanke wohlgeformte Linien des metallicfarbenen Rumpfes, konsequentes Stylingkonzept, Flushdeck und einladende Sofas mit hochwertigen Polstern sind ihre Attribute (Halle/Stand 16/D42-B58). In ausgesprochen sportlichem Design kommt die Vector 10 (9,99 m) daher. Schlank und rank ist sie ihr Cockpit zum Heck hin offen. Dank Vakuuminfusionsbauweise bringt sie  gerade einmal  2,6 t auf die Waage.  Serienmäßig gibt es – in dieser Klasse noch recht ungewöhnlich – zwei Steuerräder, um bei jeweiliger Lage immer den besten Voraus-blick zu haben (Halle/Stand 17/A56). Die Salona 38‘ (11,60 m) aus Kroatien tritt die Nachfolge der etwas kürzeren 37‘ an. Entworfen wurde sie vom America’s Cupper-Designer Jason Ker – mit klar gegliedertem Deck und einem für Performance ausgelegten Kiel (Halle/Stand 16/D21). In der Xperformance Reihe zeigt X Yachts aus Dänemark die Xp 38‘ (11,58 m)  und die  Xp 44‘ (13,29 m) . Beide erfüllen die IRC Ratings für Regatten, bieten in drei Kabinen sechs Schlafplätze sowie weitere zwei auf den Salonsofas (Halle/Stand 16/C22). Die Dehler 41‘ ist eine Familienfahrtenyacht, die einfach zu segeln sein soll. Die Konstruktion wurde nach aufwändigen Strömungsanalysen und Testrechnungen so optimiert, dass sie sowohl nach ORCi als auch nach IRC bei Regatten optimal einsetzbar ist (Halle/Stand 17/A24).

Motorsegler

Ein Motorsegler ist eine Mischung aus Segel- und Motoryacht mit eher gemächlichem Segelpotenzial und gemütlichem Fahren unter Motor.

Die Haber 34C4 ist ein mit Bugspriet rund 12,50 m langer Gaffelkutter mit Kielschwert. Unter Deck gibt es in Achter- und Vorschiffskabine 1,96 m Stehhöhe. Bereits serienmäßig ist der Motorsegler mit einer Selbststeuerung ausgestattet (Halle/Stand 16/B03).

Mehrrumpfboote

Als Mehrrumpfboote bezeichnet man Katamarane mit zwei und Trimarane mit drei Rümpfen.

Der Trimaran Astus 20.2 verfügt über eine kleine Kabine im mittleren Rumpf. Zwischen dem mittleren Rumpf und den beiden seitlichen Auslegern dienen zwei je 4 qm große Trampoline als Sitz- und Liegeflächen. ür den Landtransport lassen sich die Teleskop-Ausleger einfahren. Dann reduziert sich die Transportbreite auf 2,40 m. Erst auf dem Wasser wird das Schiff auf die volle Segelbreite von 4,25 m entfaltet (Halle/Stand 15/A58.1).

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