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boot Düsseldorf: Neue Motorboote und Motoryachten: Eine Auswahl

www.boot.deSchlauchboote

Das tragende Element der Schlauchboote ist die Luft, die in die Schlauchkörper gepumpt wird. Die Königsklasse mit den RIBs hat einen festen GFK-Rumpf.

In die Schläuche der Valiant RIBs wurde eine Sicherheitskammer integriert, die bei einem Leck einer äußeren Kammer weiterhin für Auftrieb sorgen soll (Halle/Stand 9/D 25). Mit zwei neuen Schlauchbootreihen namens Ribeye wartet Yamaha auf. Die Boote der A-Serie haben GFK Rümpfe, die der T-Serie solche aus Aluminium (Halle/Stand 10/E21). Pischel aus Köln hat drei RIBs dabei: Das 5.5 Concept mit Konsolensteuerstand, 190 PS Diesel-motor und Jetantrieb ist in erster Linie als Superyachttender gedacht. Auf dem Ribline MV 650 lässt sich die achterliche Sitzbank mit wenigen Handgriffen zu einer Liege entfalten. Das Ribline 8.5 besticht mit Sitzgruppe und Tisch (Halle/Stand 10/E17). Fürs Picknick auf dem Meer lässt sich auf der Serket 87 von Scorpion aus Großbritannien ein Tisch entfalten. Mit seinem schattenspendenden Biminitop ist das RIB vor allem im Mittelmeer sehr beliebt (Halle/Stand 9/D03).

Sportboote

Kleine Sportboote sind vor allem bei Einsteigern beliebt und Boote für schönes Wetter.

Das Allison XB-21Ultra Performance (6,45 m) aus den USA mit Platz für 4 Personen ist mit einem 225 PS starken Außenborder bis zu 135 km/h schnell (Halle/Stand 5/B23). In limitierter Auflage entsteht das Schaaf Crossover d`Or – mit Vergoldungen an Lenkrad, Klampen und Lukenhebern (Halle/Stand 6/A41).

Daycruiser und Weekender

Sportboote mit einer kleinen Vorschiffskabine und zwei bis drei Schlafplätzen werden als Daycruiser – oder wenn sie etwas größer sind – als Weekender bezeichnet.

Das begehbare Sonnendach auf der Pegazus Escapade 600 (5,98 m) aus Polen bietet mit zwei bequemen Liegepolstern schon einen Hauch von Flybridgekomfort. In der Kabine lässt sich die Sitzrunde für die Nacht zum Doppelbett umwandeln (Halle/Stand 15/C06). Die Salpa 24‘ GT (7,50 m) bietet innen gleich vier Schafplätze – zwei im Vorschiff auf der umwandel- baren Sofarunde und zwei mittschiffs in einer Unterflurkabine. Das modern geschwungene Hardtopverdeck mit Glaseinsatz ist ein Markenzeichen aller Neuentwicklungen der neapolitanischen Werft (Halle/Stand 4/C60). Neben dem konsolenartigen Mittelsteuerstand gibt es auf der Starfisher 790 Sundeck zu beiden Seiten bequeme und breite Stufen zur Sonnen-liegefläche auf dem Vordeck über der Kabine mit zwei Schlafplätzen (Halle/Stand 5/E22). Mit der Frauscher 1017 GT (10,17 m) rundet ihre österreichische Werft ihre Flotte nach oben ab. Das Unterwasserschiff wurde für wenig Widerstand beim Gleiten konzipiert. Unter Deck gibt es Salon, Pantry und einen Toilettenraum mit Dusche (Halle/Stand 6/B43).                    

Sportcruiser und Opens

Sportcruiser bieten ein großes mit Kabrioverdeck verschließbares Cockpit mit Steuerstand außen für Schönwettertouren und im Vorschiff Salon und/oder Schlafkabinen. In Italien bezeichnet man diese Boote auch als Opens, weil sich der Salon per Schiebedach öffnen lässt.  

Mit ihrem Aussehen erinnert die Christo Mare 31‘ (10,50 m) für vier Personen an ein Lobsterboot (Halle/Stand 5/E02). Die Nimbus Nova 34‘ (11,49 m) ist eine echte Open mit Steuerstand und Außenpantry im Cockpit. Der Tisch der Sitzrunde dort lässt sich auf Tasten-druck elektrisch absenken, damit nach Kissenauflage eine Sonnenliegefläche entsteht. Unter Deck gibt es zwei Schlafkabinen für vier Personen (Halle/Stand 5/D20). Die Targa 38‘ Gran Turismo von Fairline aus Großbritannien wurde von der italienischen Klassifizierungs-gesellschaft RINA mit dem Umweltgütesiegel Green Star Plus ausgezeichnet (Halle/Stand 6/A61). Ihre Weltpremiere feiert die Bavaria Sport 39‘ aus Giebelstadt. Die langgezogenen Seitenscheiben und die Heckansicht des Zweikabinenbootes für vier Personen verleihen ihm sportliche Optik (Halle/Stand 4/A35). Je nach Wunsch und Ladezustand der Batterien kann man mit der Greenline 40‘ (etwa 12 m) aus Slowenien elektrisch oder mit Dieselmotor fahren. Die Batterien lassen sich photovoltaisch vom Tageslicht oder per Landstrom nachladen. Zwei Schlafkabinen bieten Platz für vier Personen (Halle/Stand 4/C39). Bei der 40S folgt Azimut (Italien) den Farben und Linien der sportiven S-Linie mit rotem Rumpf und großen, sich aus mehreren Quadraten zusammensetzenden Rumpffenstern in der Eigner-kabine. Solarpanele laden die Batterien zumindest teilweise nach. Dank energiesparender LED-Beleuchtung werden die außerdem geringer strapaziert (Halle/Stand 6/B09). Der Elan Power 48‘ (14,63 m) aus Slowenien verpasste Designer Tony Castro ausgesprochen flotte und moderne Linien. Zwei je 600 PS starke Dieselmotoren mit Podantrieben machen das bis zu 33 kn schnelle Kajütboot agil und wendig (Halle/Stand 5/D21). Erstmals in Deutschland zeigt Princess (Großbritannien) die V78 (23,83 m), eine sportliche Motoryacht aus der V Serie. Sie bietet eine herausragende Mischung aus Komfort und optimierter Leistung dank zwei je 1.825 PS starker Motoren (Halle/Stand 6/E41).

Flybridge-Yachten

Seit Jahren beliebt sind die Flybridge-Modelle mit zweitem Steuerstand und einer Sitzrunde  hoch oben und luftig auf dem Salondach.

Die 11,99 m lange Galeon 380 Fly (11,99 m), eine Weltpremiere aus Polen, ersetzt die bisherige 390 und folgt den modernen Linien der 420 Fly, die ebenfalls erstmals in Düsseldorf zu sehen ist (Halle/Stand 4/B57). Einen begehbaren Kleiderschrank in der Eignerkabine gibt es eigentlich erst auf Motoryachten jenseits der 20 m Marke – und auf der E 54‘ (16,48 m) von Horizon aus Taiwan. J.C. Espinosa zeichnete deren sportlich-elegante Linien mit großen Fensterfronten für einen lichtdurchfluteten Salon (Halle/Stand 6/B75). Sunseeker (Großbritannien) zeigt zwei Deutschlandpremieren, die Manhattan 53‘ (18,53 m) und die Manhattan 73‘ (22,60 m). Neben einer umfangreichen Standard-Ausstattung bieten die beiden neuen unter anderem folgende Extras: hydraulisch ausfahrbare Gangway, mit Teak-Holz belegte Flybridge, Bimini-Top und für tropische Temperaturen ausgelegte Klimaanlage (Halle/Stand 6/B61). Die Continental II 23.00 m Flybridge, eine Weltpremiere aus den Niederlanden, ist mit drei Podantrieben 52 km/h schnell. Sechs bis acht Personen genießen alle nur erdenklichen Möglichkeiten eines komfortablen Bordlebens (Halle/Stand 6A42).

Stahlkreuzer
Geruhsame Stahlkreuzer sind eine Spezialität niederländischer Werften.

Die Deutschland Premiere Jetten 38‘ Cabrio (11,60 m) ist vor allem für zwei Personen gedacht, bietet aber auch Schlafplätze für zwei Bordgäste        (Halle/Stand 15/F41). Für einfache Pflege wurden bei der Succes GTS (12,50 m) glatte Flächen und Materialien gewählt. Die dennoch hochwertig sind - wie Nappaleder am Steuerrad, Naturhölzer für die Böden oder Arbeitsflächen in der Pantry aus Granit. Der typisch holländische Dinette-Essplatz für vier Personen fand seinen Platz im Decksalon mit großartigem Ausblick (Halle/Stand 15/F21).

Die überarbeiteten Grand Sturdy Motoryachten 470 und 500 Variotop von Linssen erhielten die Zusatzbezeichnung Mark 3 für die dritte Generation mit komplett neuem Interieur (Halle/Stand 15/F25). Der Linden Kotter 20 m überzeugt durch ein stufenfreies durch-gängiges Deck vom Steuerstand im Salon bis hin zum Achtercockpit. Das macht ihn auf dieser Ebene barrierefrei (Halle/Stand 15/F39).

Retros

Klassisches Design und Retrolook mit aktuellster Technik werden zunehmend beliebter.

Inspiriert von den klassischen Sportbooten entstand die Yburg 650 (6,50 m) in den Nieder-landen im angesagten Retrolook. Durch die Verwendung modernster Materialien ist sie sehr leicht und kommt dadurch schnell in Gleitfahrt (Halle/Stand 5/B22). De Boarnstream aus den Niederlanden wartet mit zwei Neuheiten in der Retro Linie auf, der 42‘ Aft Cabin und der Deutschlandpremiere 46‘ Cabrio. Das Interieurdesign ist edel, die Einteilung komfortabel. So gehören eine Fußbodenheizung und Doppelverglasung bereits zur Standardausrüstung (Halle/Stand 15/B26).

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