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boot Düsseldorf: Pläne und Modelle

www.boot.deGroße Yachten sind Markenzeichen und Attraktionen der boot Düsseldorf. Neben Großyachten live in Halle 6 präsentieren Aussteller in Halle 7a Pläne und Modelle von Yachten, die für Messehallen zu groß sind oder an denen derzeit noch gebaut wird. Hier eine kleine Auswahl aus dem vielfältigen Angebot der Aussteller, die ihre aktuellen Projekte vorstellen.

Segelyachten

Erste Renderings der neuen Grand Soleil 39‘ von der italienischen Werft Cantiere del Pardo zeigen einen modernen, eleganten Performance-Cruiser im Design der größeren und bereits etablierten Modelle Grand Soleil 46‘ und Grand Soleil 50‘. Merkmale des jüngsten Grand Soleil-Modells sind ein offenes Heck mit zwei Steuerständen, die klaren, reduzierten Linien und ein ergonomisches Deckslayout, das nicht nur praktisch zum Fahrtensegeln ist, sondern auch einer ganzen Regatta-Crew reichlich Raum zum Arbeiten bietet (Halle/Stand 16/C38).

Aus der Feder von Luca Brenta stammt die C-42‘, die derzeit bei Cervigon in Portugal in leichtgewichtigem Carbon als Cruiser/Racer entsteht.  Wie bei Brenta typisch werden auch bei der C-42  Sportlichkeit, ein durchdachtes Platzangebot und große Fenster für einen hellen Salon umgesetzt. Zur Erhöhung der Stabilität beim Segeln soll Wasserballast sorgen (Halle/Stand 16/D77).

CNB (Frankreich) präsentiert Visionen von drei neuen Oberklasse Baureihen: Grand Bleu, Evoe und Lagoon Custom. Die Grand Bleu mit weit geschwungenem Aufbau entwarf Philippe Briand. Der Aufbau von  Berret-Racoupeau und Rhoades Young konzipierten Evoe  wirkt kantiger. Flybridge und Beach Club auf Badeplattform Niveau sorgen für reichlich Außenfreiraum. Die Freunde großer Segelkats  dürfte die Lagoon Custom mit gewaltigem Aufbau und Flybridge interessieren (Halle/Stand 7a/B11).

Von der Zacca 115‘ ist bei Acico Yachts (Niederlande) – auf einem Sandstrand mit Holzstegen – das Kasko zu sehen. Allerdings ist der Alubau mit schwarzem Rumpf und weißem Deckshaus noch nicht ausgebaut, kann deshalb nur von außen betrachtet werden. Vor dem Kasko wird das Interieur von zwei Kabinen als Mockups (1:1 Modelle) gezeigt. Die endgültige Fertigstellung ist für 2013 vorgesehen (Halle/Stand 6/D18).

Motoryachten

Eines der außergewöhnlichen Projekte von Newcruise Yacht Projects & Design ist der 38 bis 45 m lange Commuter Rebel im Stil der 40er und 50er Jahre des letzten Jahrhunderts. Angesprochen werden sollen Eigner, die eine große Motoryacht eher für Tages- und Wochenendtörns nutzen möchten. Für den Anrieb des überdimensionalen Daycruisers aus Alustar mit Carbonaufbau sind  zwei oder drei Jets an MTU Motoren vorgesehen. Großzügige Verglasungen und zwei ausklappbare Balkone sollen für prächtige Ausblicke sorgen. Jalousien lassen sich bei stärkerem Seegang zum Schutz der Panorama Fenster gegen den Schlag grüner See nach unten fahren. Ein weiteres Projekt ist die Exploreryacht Explore (Halle/Stand 7A/Deutsche Yachten).

Drettmann Sunrise (Bremen/Antalya) arbeitet an drei Modellreihen von 20 bis 60 m Länge,  Tony Castro entwickelte die Unterwasserschiffe für eine 32 m Drettmann Motoryacht und einen 32 m Drettmann Explorer. Espen Oeino und Focus Yachtdesign zeichnen für die Linien, Claudia Drettmann für das Innendesign verantwortlich. „Features wie ein Beach Club im Heck eröffnen ein ganz neues Yacht Erlebnis und sind unserer Größenklasse auf dem Markt einzigartig“, meint Claudia Drettmann. Die Motoryachten, 20 bis 37 m lang, zeigen außen eine schnittige Linienführung, akzentuiert durch attraktive Design-Elemente. Im Inneren fällt das neue Raumkonzept zuerst im Salon ins Auge. Hier ermöglichen es Seitenschiebetüren und ausklappbare Balkone, ein Eindruck von Weitläufigkeit zu vermitteln. Zusätzliche Möglichkeiten für Spaß und Sport eröffnet ein Beach Club an der Badeplattform. Die 27 bis 37 m langen Exploreryachten aus Stahl und Aluminium sind auf Volumen ausgelegt, verkörpern mit ihren äußeren Linien eine markante, maskuline Formgebung (Halle/Stand 6/D21).

Yacht Moments (Hamburg, München, Mallorca) informiert über Bauten der beiden italienischen Werften Sanlorenzo und ISA. Ganz aktuell sind die Sanlorenzo SL 94‘ und ISA 60 m (Halle/Stand 6/C06).

Derzeit sind bei Ocea (Frankreich) zwei neue Projekte in der Planung: Ein 115' Explorer und eine 165‘ Commuter. Außerdem informiert Broker Arne Schmidt über die 155‘ Commuter (Halle/Stand 7A/B11).

Zu den neuen Projekten der Fipa Group (Italien) mit den Marken AB, Maiora und CB Navi zählen eine Maiora 29 m aus GFK, eine 67,50 m lange CB Navi aus Stahl und die AB 166‘ aus Aluminium. Die AB 166‘ soll mit drei je 4.600 PS starken MTU Dieselmotoren und Jetantrieben bis zu 46 kn schnell sein. Zwölf Gäste und eine zehnköpfige Crew werden an Bord Platz haben. Salons auf zwei Ebenen, ausklappbare Balkone und ein Fitnessraum zählen zu den Details (Halle/Stand 7A/B11).

In die Kategorie Katamarane fällt das Projekt Schwebe-Yacht mit imposanter Glasfront. Geplant in drei Längen von 11,50 bis 19,50 m. Der Einsatz von Hartschaumplatten als Bau-Material soll sie extrem leicht machen. Dadurch kann bei der Motorleistung gespart werden. Und damit auch Kraftstoff. „Die Panorama-Verglasung sorgt für ein optimales Raumgefühl,“ meint der Aussteller (Halle/Stand 5/E48).

Die 16,20 m lange Octagon i54PC von OCTAGON Yachts der Bauhaus Stadt Dessau ist ein weiteres Katamaran-Projekt. Dank vier gleichwertiger Schlafkabinen für acht Personen eignet sie sich auch bestens für den Chartereinsatz. Am Innenfahrstand soll es zwei Schreibtische geben, im Salon einen Kamin und im Übergangsbereich zum achterlichen Cockpit die Pantry. Die rund 35 qm große Flybridge wird von einem Hardtop überdacht  (Halle/Stand 5/D45).

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