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Deutscher Jugendmeister der Nachwuchssurfer gekürt

pixelio_jean_jannon Positionskämpfe auf der hanseboot Rund Bornholm Startlinie - Favoriten, die ihrer Rolle gerecht werden und Hochseesegler, die im Seekanal fighten – die 74. WARNEMÜNDER WOCHE ist zum Wochenbeginn voll durchgestartet und präsentiert glückliche Sieger. Allen voran der 14-Jährige Lasse Mannsbarth, der mit fünf ersten Plätzen die Deutsche Jugendmeisterschaft im Surfen der Klasse BIC Techno souverän für sich entschied. Beim Laser Europa Cup gibt Olympia-Aspirantin Franziska Goltz ihre Visitenkarte ab. 55 Rund Bornholmer starten pünktlich ab 13 Uhr mit viel Schwung zur 280 Seemeilen- Langstreckenregatta.

„Lasse ist überlegen gefahren“, bekam der Kieler prompt ein großes Lob von Wettfahrtleiter Steffen Kinzl. Triumphierend streckte Lasse bei der Siegerehrung die Goldmedaille vom Deutschen Segler-Verband für den Deutschen Jugendmeister in die Höhe. Silber und Bronze hielten Stefanie Schwarz (Schondorf) und Lasse Brudek (Wilhelmshaven) strahlend daneben. Auch die Surfer der „großen Schwester“ RS:X kürten heute ihre Gewinner: Jakub Skorupski aus Polen siegte vor seiner Landsfrau Natalia Kacprzyk. Bester Deutscher wurde Maximilian Klaus aus Berlin. „Alle Surfer-Leistungszentren in Deutschland haben ihre stärksten Aktiven geschickt. Leider litt die Qualität der Wettfahrten unter den widrigen Bedingungen, doch war es insgesamt ein homogenes Starterfeld mit vielen jungen Hoffnungsträgern“, zeichnete Kinzl das engagierte Nachwuchsfeld aus.

Beim Laser Europa Cup behauptet sich Franziska Goltz aus Schwerin weiterhin bei den Frauen an der Spitze des großen Laser Radial Feldes. „Die Bedingungen waren schon krass: der Wind ließ immer weiter nach, aber es stand eine Megawelle, beim ersten Rennen haben wir die Tonne gar nicht sehen können“, fasste sie das Tagesgeschehen zusammen. Derzeit muss sie lediglich dem Polen Marcin Rudawski den Vortritt in der Gesamtwertung geben. In der reinen Frauenwertung baut Goltz ihre Führung mit einem ersten und einem zweiten Platz weiter aus. In allen drei Kategorien der athletischen Einheitsklasse konnten bei zehn Knoten Wind zwei Wettfahrten gestartet und beendet werden. Im für Herren olympischen Laser Standard Feld setzt sich der Franzose Mattis Naud gegen den Australier Ki-Raphael Sulkowski und dem Briten Jack Wetherell durch. In der Nachwuchskategorie Laser 4.7 führt der Russe Dmitry Tretyakov vor seinem Landsmann Alexander Shelting. Bester deutscher Starter ist Julius Kerl vom Chiemsee auf Rang zehn. Morgen fällt hier die Entscheidung.

Um 13.00 Uhr stand die Mittelmole Kopf! 55 Big Boats hatten ihren großen Auftritt – für sie ertönte, aufgeteilt in drei Gruppen, das Startsignal zur Langstreckenregatta hanseboot Rund Bornholm. Heike Schlimbach vom Premiumpartner hanseboot höchstpersönlich ließ es sich nicht nehmen das Startprozedere zu begleiten und griff beherzt zur signalbringenden Tröte. „Das war sehr aufregend für mich und ich bin gerührt, dass ich die Teilnehmer auf die Regatta schicken durfte“, so Heike Schlimbach, als sie den Countdown zählte. Auch Wettfahrtleiter Uwe Wenzel, der selbst im vergangenen Jahr Deutscher Meister nach ORCi wurde, war mit dem Start zufrieden: „Es herrschten mit 18 bis 20 Knoten Wind optimale Bedingungen für die Offshore-Crews. Ich wünsche allen Teilnehmern eine tolle Regatta“. Gerade in der zweiten Startergruppe hatte Wenzel und sein Team allerdings alle Hände voll zu tun. Die Schiffe der Gruppe entschieden sich kollektiv für einen Start auf Backbordseit: Es wurde eng und turbulent, was einige Schiffe zum Frühstart zwang: „Vier Crews mussten noch einmal zurück und die Startlinie erneut überqueren“, erklärte Wenzel. 280 Seemeilen haben die Teams nun vor sich. Bei abnehmenden Windbedingungen rechnet Wenzel am Mittwochmorgen mit den ersten Ankömmlingen: „Die beiden größten und schnellsten Schiffe, die Volvo Ocean Racer „Glashäger“ und „SEB 1“, werden circa in den frühen Morgenstunden am Mittwoch ankommen – das kleinste Schiff, die „Blue Bird“, ein Jugendprojekt, könnte es bis Mittwochabend schaffen“. Nun heißt es für Wenzel und sein Wettfahrtleiter-Team abwarten und hoffnungsvoll mit dem Fernglas vor den Augen auf den Horizont zu achten.

Die Segler der Klasse Streamline ehrten heute bereits ihre Gewinner. In der spektakulären Streamline Klasse mit Doppeltrapez behielten die Berliner Philipp Kadelbach, Martin Fey und Tilo Müller (beide SGS) eine reine Weste und holten den Gesamtsieg vor der heimischen Konkurrenz Axel und Adrian Mertens und Carsten Fischer.


Alle Ergebnisse und Fotos der Veranstaltung unter www.warnemuender-woche.com

Vorschau Landprogramm (Auszug) für morgen, den 5. Juli 2011:
15 - 16.00 Uhr Stevie Yesterday – die 70er Jahre Show
19 – 21.45 Uhr Flint – die Priatenband
Ab 18.15 Uhr Königin Fußball: Frauen-Weltmeisterschaft in der hanseboot Event Area

Vorschau Segelveranstaltung für morgen, den 5. Juli 2011:
11.00 Uhr Start: Laser Europa Cup
16.00 Uhr Siegerehrung Laser Europa Cup in der hanseboot Event Area


Nadja Arp & Anne Stadtfeld
Tel: 0381-510 67 73
Fax: 0381-510 67 84
Mobil. 0172-380 21 47
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