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Schwimm-"Beetle", Wassersäulen oder Grill-Inseln

www.beach-and-boat.de, Leipziger Messe Leipziger Beach & Boat präsentiert originelle Kreationen für Leute, die sich anders als üblich auf dem Wasser bewegen wollen.

Schwimmende Torten, martialische Seeräuberschaluppen, Boote zum Mitstrampeln unter Wasser - die Palette an ungewöhnlichen, um nicht zu sagen verrückten Gefährten für einen Törn übern See ist groß. Bei mancher wellenschaukelnden Seifenkiste liegt der Kick vor allem darin, überhaupt wieder heil das Ufer zu erreichen. Sie sind nur für den Moment und den Jux gebaut. Anders steht es um jene ausgefallenen Kreationen, die vom 18. bis 21. Februar 2010 zu den Hinguckern auf der Leipziger Wassersportmesse Beach & Boat zählen werden. Auch sie sorgen für Gaudi - jedoch weit über den Tag hinaus.

Dazu gehören die Spaßboote der Firma Ringmaier aus dem bayrischen Dießen am Ammersee. Die Wassertreter kommen unter anderem im Styling rasanter Sportwagen daher. So der "Modena" für bis zu sechs Passagiere, der sowohl über Land rollen als auch im Wasser schwimmen kann. Neben einer großen Liegefläche im Heck gehört eine Rutsche samt Badeleiter zur Ausstattung. Auch ein schwimmender "Beetle" - dem Kultwagen aus Wolfsburg verblüffend ähnlich - und als jüngste Schöpfung ein wendiger "Enzo" gehören zum Fuhrpark des Spezialboot-Herstellers. Auf Wunsch kann man die Tretboote zudem als Taxi, Polizei- oder Feuerwehrflitzer ordern.

Reichlich Auftrieb zeichnet den "Waterpillar" (zu Deutsch: Wassersäule) des britischen Herstellers Flymotion Ltd. aus. Dank seiner beiden übermannsgroßen Räder ist das monströse Gefährt praktisch unsinkbar. Die drehfreudigen XXL-Wasserräder, zwischen denen zwei Personen Platz finden, machen das Tretboot zugleich ungewöhnlich schnell - und damit geeignet für Wettbewerbe aller Art. Mit seiner 13 Meter weit spritzenden Wasserkanone ist der "Waterpillar" auch für feucht-fröhliche Scharmützel gut gerüstet. Gestartet wird vom Strand aus; selbst die Brandung stellt für das rustikale Tretboot kein Hindernis dar.

Inseln zum Grillen und Chillen

Weitaus beschaulicher geht es beim "Grinseln" zu. In das Kunstwort, das man in keinem Lexikon findet, hat Betreiber Max Lange gleich ein ganzes Konzept verpackt: Grillen auf schwimmenden Inseln. "Man glaubt gar nicht, wie viel praktisches Equipment sich auf dem runden Kunststoff-Floß unterbringen lässt!", meint der Leipziger Vermieter von Schwimmelementen. Neben dem Grill bietet das motorisierte Gefährt genug Platz für kühle Getränke. Sollten die Vorräte dennoch vorzeitig aufgebraucht sein, funkt man einfach einen mobilen Bringedienst mit schnellem Motorboot an. Zehn Leute können auf dem orangefarbenen Gefährt mitschippern, das sich damit ideal für Teamausflüge, Kaffeefahrten, Geburtstags- oder Semesterfeiern eignet. Bei größerer Mannschaftsstärke lassen sich mehrere Boote miteinander verbinden. Eine mobile Schwimmsteganlage aus Pontons macht es sogar möglich, ganze Firmenevents bei entsprechendem Wetter auf das Wasser zu verlagern, verspricht Max Lange.

Mississippi-Feeling in Mecklenburg

Interessante Perspektiven für naturnahen Wassertourismus, bevorzugt in Familie oder intimer Runde, versprechen dagegen die Tom-Sawyer-Boote der gleichnamigen Firma im mecklenburgischen Conow bei Feldberg. Das von Roland Franke geleitete Unternehmen entwickelt, baut und verkauft pfiffige Freizeitfloße in verschiedenen Größen und Ausstattungen. Dank ihrer weitgehenden Verkleidung mit rustikalen Naturprodukten wie Bambus und Fichte lassen die soliden Mehrrumpfboote schnell Mississippi-Feeling aufkommen. Für den lediglich fünf PS starken Motor braucht man keinen Führerschein und kann ganz nach Art von Tom Sawyer und Huckleberry Finn die Gewässer von Mecklenburg bis ins Brandenburgische durchschippern.

"TS 550" nennt sich das kleinste der Tom-Sawyer-Boote, das mit 5,70 Metern Länge und einer Breite von 2,75 Meter dennoch nicht gerade mager ausfällt. Auf dem Deck des Floßes findet ein Häuschen Platz. Die beiden Sitzbänke über geräumigen Staukisten im Inneren können ob Ihrer Größe von je 2,20 mal 0,60 Meter auch als Schlafgelegenheiten dienen. Deutlich opulenter fällt der größere Bruder "TS 880" aus - neun Meter lang, 3,20 Meter breit und mit gasbetriebenem Kühlschrank, Gaskocher, Spüle, Toilette sowie Schlafraum für sechs bis acht Süßwassermatrosen ausgestattet. Gelenkt wird recht komfortabel per Holzsteuerrad und Fernschaltung. Beide Boote können, wie von Roland Franke zu erfahren ist, an verschiedenen Stationen gechartert werden, so bei Feldberg, an der Diemitzer Schleuse sowie in Neustrelitz. Überdies fertigt die Firma mit dem Modell "TS 1430" eine knapp 15 Meter lange und 4,50 m breite Plattform, die ganz nach Kundenwünschen individuell komplettiert wird.

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