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Nervenkitzel am Finaltag

(Seignosse-Plage, Frankreich) Die Wellenvorhersage für die nächsten Tage: Abschwächender Swell und kaum Wellen für Seignosse Plage. Klare Sache für die Contestleitung, aus dem zweiten Wettkampftag wird gleichzeitig der Finaltag.

© Wavetours | Meike ReijermanDas größte Starterfeld bei einem deutschen Surfcontest wird damit in einer absoluten Rekordzeit von 1,5 Tagen zu Ende gesurft. Wir wollen den Surfern die Möglichkeit bieten in den bestmöglichen Konditionen Ihr Können zu zeigen, kommentiert Eventdirector Uli Scherb.

Der Tag beginnt mit den Open Frauen. In cleanen, schönen Wellen schenken sich die über 30 Girls nichts. Favoritin und letztjährige Longboardsiegerin Daniela Kraemer von der Uni Heidelberg erwischt keine guten Wellen und scheidet überraschend in Runde 2. aus. Sie macht Platz für die vier Open Frauen Finalistinnen Carla Twelkemeier (SpoHo Köln), Charlene Thoms (Uni Potsdam) und Doris
Then (Uni Duisburg-Essen) und Eva Bernhard (Uni Trier).

Bei den Longboard Frauen kämpfen lediglich 8 Surferinnen um eine Finalteilnahme. Daniela Krämer - zu ihrer alten Form  urückgefunden - kämpft sich gemeinsam mit Carla Twelkemeier (SpoHo Köln), Charlene Thoms (Uni Potsdam) und Doris Then (Uni Duisburg-Essen) ins Finale vor.

Auch die Longboard Männer beißen sich durch. In den teils über Kopf hohen Shorebreak Wellen fahren sie riskante Manöver und bieten den Zuschauern spektakuläre Action nah an der Wasserkante.

Die längeren Surfbretter fliegen dabei nicht immer ganz kontrolliert durch die Luft und sorgen für einige Beulen und sogar blutige Nasen.
Schlussendlich können sich Adrian Siebert (Uni Kiel), Julian Knoll (Uni Tübingen), Christian Müller (Uni Passau) und Chris Landrock (Uni Bremen) einen Startplatz für das Finale sichern.

Bei den Open Männern ist Nervenkitzel pur angesagt. Während sich Gerry Schlegel (Uni München) relativ problemlos ins Finale surft, ist das Ausscheiden von Arthur Wystrychowski (Uni Berlin), dem Vorjahressieger, in Runde 4 die große Überraschung des Tages. Nordsurfer Timo Eichner (Uni Oldenburg), Geburtstagskind Matthias Möller (Uni Mainz) und Jens-Phillip Peterson (HCU Hamburg) dürfen um den Titel im Finale surfen.

Die Entscheidung, den Contest bereits am zweiten Contesttag zu Ende zu surfen, trifft bei Surfern und Fans auf breite Zustimmung. Die Bedingungen in meinem Heat waren die besten die ich mir vorstellen könnte, es ist unglaublich gelaufen, beschreibt Adrian Siebert
seinen Lauf. Die Finalläufe stellen die vorherigen Heats in Sachen Spannung und Nervenkitzen komplett in den Schatten -

hunderte Fans feuern ihre Helden von der Wasserkante mit frenetischem Jubel an. Bevor am Mittwoch die Universitäten in einem Team Wettkampf gegeneinander antreten, heizen am Abend die Freiburger Band Ragtag and Bobbytale und DJ Pohle den Studenten
richtig ein. Über Tausend Studenten feiern auf dem Campgelände bis in die frühen Morgenstunden eine unglaubliche Party, bei der Augen wie Partylocation nicht trocken bleiben.

Bis zur Siegerehrung am Mittwoch bleibt es somit spannend, wer schlussendlich mit den Titeln nach Hause fährt. Die Wettervorhersage ist hervorragend für die kommenden Tage. Unter strahlend blauem Himmel werden die Studenten Beachvolleyball-, Beachball- und Strandfußballturniere austragen oder einfach nur relaxt am Strand und im Meer chillen.

Ansprechpartner vor Ort ist Jan Groenendijk, telefonisch erreichbar unter 0033 68135 04 54.

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