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Stand-Up-Paddling hat seine eigene WM

1. SUP World Cup in Hamburg war ein voller Erfolg.
An den Surfspots in Europa zogen sich Stand-Up-Paddeler in vergangenen Jahren einige kritische Blicke seitens der Wellenreiter zu. So mancher fragte sich, ob diese Menschen mit ihrem Paddel auf den großen Brettern sich nicht zwischen Kayak fahren und Surfen entscheiden konnten.

Karla StanekDie Skepsis dauerte jedoch nicht lange an: Recht schnell entwickelte sich das Stand-Up-Paddling (SUP) zu einer Trendsportart bei Flat Water. Und in diesem Jahr erhielt das SUP bereits seine eigene, von JEVER gesponsorte, 3-tägige Weltmeisterschaft im Traditionsschiffhafen von Hamburg City.

Vom 10.-12.Juli traten Amateure und Profis in diversen Disziplinen gegeneinander an ? insgesamt waren es 148 Starter, die sich von den 27.000 Besuchern feiern ließen. Eröffnet wurde das Rennen am Freitag, den 10. Juli, mit der JEVER SUP Show-Staffel, bei der diverse Medien-, Sponsoren- und Partner-Teams gegeneinander antraten. Mit der Opening-Party im Lago Bay wurde die Eröffnung des Wettkampfs offiziell begossen.

Am Samstag, den 11. Juli, kamen auf der 2-km-langen Sprint-Distance sowohl Profis wie auch Amateure zum Zug. Das Finale der Profis wurde von der deutschen Frauen-Surf-Ikone Sonni Hönscheid und dem Hawaianer Ekolu Kalama entschieden. Bei der After-Show-Party im Café Schöne Aussichten sorgten DSDS-Gewinner Tobias Regener, Lotto King Karl, Carsten Pape und die Moondoo Resident DJs dafür, dass bis in die frühen Morgenstunden gerockt wurde.

Trotz der Party am Vorabend ging es Sonntag, den 12. Juli, bereits um 9.00 Uhr wieder an den Start, denn schließlich standen noch einige Entscheidungen aus. Marina Wagner aus Hamburg und Daniel Weiß aus Rostock, den Gewinnern der Finalläufe der Amateure, winkten 5000,- Euro Preisgeld. Die Disziplin Long-Distance über 10 km wurde ausschließlich von den Profis sowie 6 Wildcard-Gewinnern bestritten. Wie am Tag zuvor schieden auch diesmal wieder Sonni Hönscheid und Ekolu Kalama als Gewinner aus dem Rennen.

DWV-Präsident Jan Groendendijk ist begeistert: ?Die ?neue? Surfsportart SUP hat seinen Einzug in Deutschland gefeiert. Beim größten Event dieser Art weltweit ist es für den DWV ungeahntes Potential von Anfang an dabei zu sein. Gemeinsam mit JEVER, der ACT Agency aus Hamburg und Naish haben wir Surfen in die City gebracht. Profi-Surfer und eine große Zahl begeisterter Amateure aus Deutschland und der ganzen Welt sorgten für eine unglaubliche Stimmung und Begeisterung bei den Zuschauern. Eine Mischung aus Surfcontest, Festival Atmosphäre und Freude pur! Soviel ist klar: Fortsetzung folgt!?

Und wann die folgt wurde von den Veranstaltern bereits verkündet: Im August nächstes Jahr geht der SUP World Cup in die zweite Runde!

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