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Europameisterschaften im Wasserspringen in Turin

pixelio_friedrich_fruehling Zehnköpfiges DSV-Team hat Olympiastartplätze im Visier. Mit einem zehnköpfigen Aufgebot – sechs Frauen und vier Männer – und den Olympischen Spielen 2012 in London im Visier reist der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) zu den Europameisterschaften im Wasserspringen nach Turin (8. bis 13. März). „Wir werden alle Disziplinen besetzen und versuchen, uns in den Einzelkonkurrenzen den ein oder anderen Olympiastartplatz für den Verband zu sichern“, erklärt Walter Alt, Vorsitzender der Fachsparte Wasserspringen im DSV.

Angeführt wird das DSV-Team vom Berliner Patrick Hausding, der bei den Europameisterschaften in Budapest im vergangenen Jahr allein an fünf der insgesamt acht deutschen Medaillen (fünf Gold, drei Silber) beteiligt war. „Wir sind uns im Klaren, dass wir an der Größenordnung von Budapest gemessen werden“, so Alt. „Aber wenn wir vier Olympiastartplätze ergattern, dafür aber keine weitere Medaille gewinnen sollten, wäre mir das auch recht.“ Nur eine Goldmedaille in den Einzeldisziplinen in Turin beschert dem Verband einen Startplatz in London.

Das Männer-Quartett in Turin komplettieren der zweifache Europameister von Budapest, Sascha Klein (Riesa), sowie Stephan Feck (Leipzig), der an der Seite von Hausding in Budapest Silber im Synchronspringen vom 3-m-Brett gewann, und Oliver Homuth (Berlin). „Die einzelnen Meldungen für die Disziplinen haben wir aber noch nicht vorgenommen“, erklärt Alt.

Dies gilt ebenfalls für die sechs Frauen, zu denen auch die zweifache Europameisterin Christin Steuer (Riesa) gehört. Die gebürtige Berlinerin musste bei den Deutschen Hallenmeisterschaften im Wasserspringen in der Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark Berlin Ende Februar aufgrund eines Nasenbeinbruchs noch pausieren. Alt: „Sie ist aber wieder im Training.“

Die Aachenerin Uschi Freitag, die sich in Berlin die Titel vom 1m-Brett und 3m-Brett sicherte, Nora Subschinski (Berlin), in Budapest an der Seite von Steuer Europameisterin im Synchronspringen vom Turm, sowie Katja Dieckow (Halle/Saale) und das frisch gebackene deutsche Meisterduo im Synchronspringen vom Turm, Maria Kurjo und Julia Stolle (beide Berlin), komplettieren das DSV-Team bei der EM in Turin.

Für Walter Alt ist bei den kontinentalen Titelkämpfen vor allem mit den Springern aus Russland und der Ukraine zu rechnen. „Stark sein werden natürlich auch die Italiener. Sie werden versuchen, ihren Heimvorteil auszunutzen.“ Bei den Europameisterschaften vor zwei Jahren an gleicher Stelle entschied Russland den Medaillenspiegel mit vier Gold- und drei Silbermedaillen vor Italien (3-2-2) für sich. Das DSV-Team gewann 2009 in Turin wie ein Jahr später in Budapest acht Medaillen (1-3-4).

 

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