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Saisonauftakt der Wasserspringer in Leipzig

pixelio_ernst_roseLeipzig (dsv) Die Deutschen Wasserspringer starten vom 18. bis 21. Februar mit den nationalen Titelkämpfen in die Saison 2010. 62 Athleten aus zehn Vereinen kämpfen in der Schwimm- und Sprunghalle Mainzer Strasse um Bestnoten und Medaillen. „Die Meisterschaften sind Qualifikation für die Grand-Prix-Serie und Leistungsnachweis für unsere Starter der World Serie 2010“ hebt Lutz Buschkow, Direktor Leistungssport und Cheftrainer Wasserspringen hervor. Für die höchste Wettkampfklasse im Wasserspringen hatten sich Sascha Klein (Aachen), Patrick Hausding (Berlin), Stephan Feck (Leipzig) und Christin Steuer (Riesa) bei der WM 2009 in Rom qualifiziert.

Nach dem medaillenlosen Abschneiden in der ewigen Stadt brennen die Wasserspringer auf Wiedergutmachung: „Wir sind erstmals seit 19 Jahren ohne Medaille von einer internationalen Meisterschaft heimgekehrt, das war eine schwere Niederlage“ räumt Buschkow ein. Im Turm-Synchronspringen der Männer sprangen Sascha Klein und Patrick Hausding mit der kleinstmöglichen Wertung von 0,84 Punkten an Bronze vorbei.

Als neue Paarung haben sich die WM-Sechste Christin Steuer und Vize-Europameisterin Nora Subschinski (Berlin) im Turmspringen gefunden. „Im Hinblick auf die EM in Budapest und die vorolympische WM 2011 in Shanghai wollen wir unsere Synchronpaare langfristig vorbereiten, hohe Schwierigkeitsgrade und eine stabile Wettkampfserie einstudieren, um 2012 in London mit der Weltspitze mithalten zu können“ blickt Buschkow voraus.

Bei den Männern hat sich „Allzweckwaffe“ Sascha Klein mit Starts vom Ein- und Drei-Meter-Brett, vom Turm und im Synchronspringen vom Brett mit Vereinskollege Pavlo Rozenberg ein Mammutprogramm auferlegt. „Wir blicken bereits über Budapest hinaus. In dieser Saison können wir noch ausprobieren, 2011 müssen wir die höchsten Schwierigkeiten stabil zeigen“ gibt der Aachener Erfolgscoach Boris Rozenberg die Strategie in Richtung der Olympischen Spiele 2012 vor.

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