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Synchronspringen

Wikipedia, BreeskDas Synchronspringen ist eine Variante des Kunst- und Turmspringens; die Wassersportart zählt seit dem Jahr 2000 zu den olympischen Disziplinen. Dabei springen je zwei Sportler gleichen Geschlechts vom 3-m-Brett oder vom Sprungturm. Bewertet werden dabei sowohl die individuelle Ausführung des Einzelspringers als auch die Synchronizität beider Sprünge, die entweder vollkommen identisch oder symmetrisch ausgeführt werden.

Die Systematik der Sprungelemente sowie deren Training sind weitgehend mit dem Einzelkunstspringen identisch. Neben den Altersklassen A-, B- und C-Jugend gibt es einen Olympischen Kader. Im Wettkampf der C- und B-Jugend werden fünf Sprünge gefordert, in denen der A-Jugend sechs.

Bekannte Sportler

Bekannte Synchronspringer sind der Russe Dimitri Sautin, der mit verschiedenen Partnern bei den ersten Wettkämpfen bei den Olympischen Spielen 2000 Gold im Turm-Synchronspringen und Silber im Springen vom 3-Meter-Brett gewann, oder der Australier Robert Newbery, der 2000 und 2004 Bronze vom 3-Meter-Brett gewann. Bei den Frauen sind etwa die Kanadierin Emilie Heymans, Silber 2000 und Bronze 2004 vom Turm, und das Paar Vera Ilina und Julia Pachalina, Gold 2000 und Silber 2004 vom Brett, zu nennen. Guo Jingjing gewann vom Brett nach Silber 2000 mit einer anderen Partnerin Gold 2004.

Bekannte deutsche Springer sind Jan Hempel und Heiko Meyer, die 2000 vom Turm Bronze gewannen, Annett Gamm 2002, sowie 2004 und 2006 mit Nora Subschinski Europameisterinnen, Ditte Kotzian und Conny Schmalfuss sowie bei den Männern Andreas Wels und Tobias Schellenberg.

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