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Wildwasserpaddeln

Wikipedia, Jörg Helbig

Wikipedia, Thorsten Hartmann
Wildwasserpaddeln ist eine Form des Kanusports, bei der Wildwasser mit einem Kanu oder Raft befahren wird. Man unterscheidet die Schwierigkeit nach der sechsstufigen Wildwasserschwierigkeitsskala, wobei hier vor allem Wassermenge (Durchfluss in m³/s) und Gefälle eine Rolle spielen. Wichtig ist die taktische Einschätzung von Stromschnellen, Kehrwasser, Fällen, Kaskaden, Walzen und anderen Stellen des Wildwassers.

Als Breitensport wird Wildwasserpaddeln aus reinem Vergnügen ausgeübt. Wettkämpfe auf dem Wildwasser werden in den Disziplinen Wildwasserrennsport, Kanuslalom, Extreme Racing, Squirtboating und Freestyle ausgeübt. Playboating (ehemals Kanurodeo) ist auch eine Variante und Trainingsform der Breitensportler. Das Wildwasser-Extrem-Paddeln bezeichnen einige Wildwasserpaddler auch als »stürzen gehen«, was den Charakter der befahrenen Flüsse widerspiegelt: steil, verblockt, wuchtig. Im engeren Sinne ist mit "Stürzen" das Befahren von Wasserfällen gemeint.
Wildwasserpaddeln kann gefährlich sein wenn man sich nicht an die Sicherheitsregeln hält. Neben dem Sicherheitstraining ist auch die richtige Ausrüstung wichtig. So sind Schwimmwesten mit Brustgurt für einen Cowtail sowie ein Helm essentiell; auch Wurfsack, Karabiner und Rettungsmesser sollten mitgeführt werden.

Zum Trainieren und für Wettkämpfe kann man sich einer künstlichen Strecke in einer Wildwasseranlage wie dem Augsburger Eiskanal bedienen.

 


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